Wacholderbeeren
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Wofür verwendet man Wacholderbeeren?
Der einzigartig harzige Geschmack von Wacholderbeeren passt hervorragend zu Braten und Fleischgerichten, vor allem von Wildfleisch und dazu passenden Soßen.
Unsere Beeren sind fein würzig. Unsere Wacholderbeeren sind für Pasteten oder Sauerkraut und für Fischliebhaber im Fischsud ein wirkliches Muss.
Wacholderbeeren und Vegan?
Sie können die getrockneten Beeren in Pilzgerichten oder Gemüsestrudel verwenden, um ganz neue Geschmacksnuancen zu kreieren. Ein paar Gewürze, ein paar Kräuter, eine Handvoll Wacholder bieten eine tolle Grundlage für Ihre neuen Gewürzmischungen – ganz vegan.
Das Wacholderbeeren Gewürz ist jedoch keinesfalls einseitig, die Beeren sind auch bekannt für ihre Verwendung in Schnäpsen und Gin.
Warum sind Wacholderbeeren im Sauerkraut?
Gewürze oder Kräuter wirken auf den menschlichen Körper und sorgen daher für eine große Nachfrage jener, nicht nur, um Gerichten den letzten Schliff zu verleihen. Auch die Wacholderbeeren aus dem Elbe-Gewürzhandel haben eine besondere Wirkung, denn auch diese sind mehr als nur würzig im Sauerkraut.
Gemahlen bringt die Beere sogar noch mehr, denn durch die enthaltenen ätherischen Öle wird den Wacholderbeeren eine heilende Wirkung zugesprochen. Sie sollen bei Magen- und Darmbeschwerden helfen und die Verdauung anregen, wie auch einige andere Gewürze und Kräuter, welche Sie im Elbe-Gewürzhandel erhalten.
Die Bekömmlichkeit wird durch die ätherischen Öle in den Wacholderbeeren erhöht, dadurch ist das Gefühl nach dem reichlichen und köstlichen Essen deutlich angenehmer.
Wie lange müssen Wacholderbeeren kochen?
Je nach Intensität und Menge des Gerichts, wofür die Wacholderbeeren gekocht werden sollen, kann man die Wacholderbeeren etwa 20 Minuten mitkochen lassen, davor sollten die Beeren etwas zerdrückt werden, beispielsweise mit einem kleinen Löffel.
Ein Tipp dazu: In einem Teebeutel werden die Wacholderbeeren ganz einfach mitgekocht, können nach dem Kochen aber deutlich leichter wieder herausgesammelt werden, als wenn sie einzeln im Gericht wären.
Wie viele Wacholderbeeren kann man am Tag essen?
Die meisten Arten des Wacholders sind giftig, doch bekommen Sie jetzt keine Panik, der gemeine Wacholder, welcher für die Gewürze verwendet wird, bietet genießbare Beeren. Diese sind wie auch viele andere Gewürze hilfreich bei Magen- und Darmbeschwerden und Harnwegsproblemen.
Wir empfehlen Ihnen, die Wacholderbeeren sparsam, aber gezielt beim Kochen zu verwenden. So beugen Sie etwaigen Magenbeschwerden vor, erhalten gleichzeitig sehr wohl den würzig-schmackhaften Genuss unserer Beeren.
Jetzt aber schnell die Wacholderbeeren kaufen und anschließend mit der Essenszubereitung beginnen.
Wann sind Wacholderbeeren reif und wann erntet man Wacholderbeeren?
Kräuter und Gewürze werden häufig und gerne im eigenen Garten angebaut und auch Wacholder eignet sich dafür, allerdings sollen Sie beachten, dass erst nach mehreren Jahren erste Wacholderzapfen wachsen, die eingesammelt werden können.
Wild wachsen die Sträucher in vielen Regionen Europas und teilweise auch in Asien, die Wacholderbeeren aus dem Elbe-Gewürzhandel stammen aus Osteuropa.
Um Wacholderbeeren zu ernten, sollte man ungefähr bis September warten, dann lassen sich einzelne Äste des Strauchs leicht schütteln und die Beeren fallen herunter, sodass man nicht zwischen die piekenden Nadeln greifen muss.
Häufig gestellte Fragen zu Wacholderbeeren:
Was sind Wacholderbeeren?
Wacholderbeeren sind die Zapfen des Wacholderbeerstrauchs, welche als Gewürz beispielsweise in Sauerkraut oder Gin eingesetzt werden.
Wo wachsen Wacholderbeeren?
Die Zapfen des Wacholderstrauchs sind die sogenannten Wacholderbeeren, welche vor allem in Italien, aber auch im restlichen Europa zu finden sind.
| Herkunft: | Osteuropa |
|---|---|
| Zutaten: | Wacholderbeeren |
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Passende Gewürze zu Wacholderbeeren
Getrocknete Lorbeerblätter aus der Türkei verleihen Suppen, Eintöpfen, Saucen sowie Fleisch- und Wildgerichten ein würziges, leicht herbes Aroma, das sich beim Mitkochen nach und nach entfaltet. Verwendung Die getrockneten Blätter behalten bis zu einem Jahr ihr volles Aroma. Das Würzwunder passt ideal zu herzhaften Speisen wie Suppen, Eintöpfen, Fleisch- und Wildgerichten. Durch ihren dominanten Geschmack reicht eine sparsame Verwendung. Pro Gericht reichen ein bis zwei Blätter. Je länger die Blätter mitgekocht werden, desto aromatischer wird das Gericht. Vor dem Servieren werden die Blätter entfernt. In Suppen und Eintöpfen harmonieren Lorbeerblätter besonders gut mit getrocknetem Liebstöckel und Majoran. Herkunft und Aufbewahrung Ursprünglich stammt das Gewächs aus Kleinasien, wird aber heute vermehrt im Mittelmeerraum kultiviert. Unser Gewürz ist das Blatt des Lorbeerbaumes, der bis zu zehn Meter hoch werden kann, und gehört zur Familie der Lorbeergewächse. Die Verwendung als Küchengewürz begann im 16. Jahrhundert. Bewahren Sie die getrockneten Blätter am besten luftdicht in einer dunklen, trockenen Umgebung auf. Frische Blätter können in einem feuchten Tuch einige Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Tipp: Rezept für Spitzkohlpfanne mit Hackfleisch
Inhalt: 0.05 kg (30,00 € / 1 kg)
Pimentkörner erinnern vom Aussehen an Pfeffer. Sie sind allerdings nicht so scharf wie Pfefferkörner, sondern eher würzig, und gleichzeitig schmeckt Piment auch nach Muskat, Zimt und Nelken. Lagerung Die getrockneten Beeren sollten vor direktem Licht geschützt werden. Eine Aufbewahrung in einem Schrank oder abgedunkelten Gefäß ist sinnvoll. Außerdem sollte keine Feuchtigkeit an die Gewürze gelangen, damit Geschmack und Konsistenz erhalten bleiben. Verwendung Ähnlich wie Pfeffer ist Piment vielseitig einsetzbar: Kochen: Für Marinaden und zum Würzen von Fleisch. Auch in Fischsud, Schmorgerichten, Suppen, Eintöpfen, Soßen, Gemüse und Salatsaucen entfaltet Piment sein Aroma. Backen: In der Weihnachtszeit ideal für Lebkuchen und andere weihnachtliche Gebäckkreationen. Getränke: Verleiht Glühwein und Punsch eine würzige Note. Warum Sie keine Pfeffermühle zum Zerkleinern verwenden sollten Für handelsübliche Pfeffermühlen sind die getrockneten Beeren meist zu groß und können nicht vom Mühlwerk erfasst werden. Besser eignet sich ein Mörser. Mittlerweile gibt es jedoch auch Handmühlen, die speziell für Pimentkörner ausgelegt sind.
Inhalt: 0.05 kg (30,00 € / 1 kg)
Unsere schwarzen Pfefferkörner aus Indien entfalten frisch gemahlen ein kräftig-fruchtiges Aroma und verfeinern Fleisch, Fisch, Gemüse, Suppen, Saucen und Marinaden.Warum mit dem ganzen Pfefferkorn statt gemahlenem Pfeffer verfeinern? Bei den schwarzen Pfefferkörnern handelt sich um die getrockneten Früchte der Pfefferbeere, welche sich beim schwarzen Pfeffer dadurch auszeichnen, dass die ganze Beere getrocknet wird und nicht nur ein Teil davon. Im Pfefferkorn werden die gesamten Geschmacks- und Geruchsaromen eingeschlossen und geschützt. Wenn die schwarzen Körner mit einer Gewürz- oder Pfeffermühle gemahlen werden, strömt der Geruch vom fruchtigen Aroma durch die gesamte Küche und verzaubert Sie. Schon beim Kauf von der gemahlenen Variante haben Sie einen weniger intensiven Geschmack, da viel von den natürlichen Aromen im Produkt verloren geht, weil sich die Aromen viel schneller verflüchtigen. Deshalb sollten Sie es als ganze Körner kaufen und diese mit einer Pfeffermühle frisch mahlen. Über den Grad der Mahlung können Sie individuell bestimmen, wie aromatisch Sie den Geschmack vom Gewürz haben möchten. Je feiner Sie sie mit der Pfeffermühle mahlen, desto intensiver entwickelt sich der Geschmack in Ihren Gerichten. Für einen leichten Geschmack sollten Sie ihn nur in grobe Stücke mahlen, da dann nur ein Teil der Aromen freigesetzt wird. Das schwarze Pfefferkorn verzaubert Gerichte Die schwarzen Körner von Elbe-Gewürzhandel können in der Küche bei jedem Gericht eingesetzt werden. Durch den besonders aromatischen Geschmack vom Produkt kann es süße sowie herzhafte Gerichte verfeinern und den Gaumen eines Jeden ansprechen. Besonders beliebt ist es zu Fleisch und Wurstwaren, Fisch, Salat, Soßen, Suppen, Gemüse und Marinade. Bei der Verwendung in Suppen oder Soßen können die Aromabomben in einem Gewürzbeutel in die kochende Flüssigkeit gegeben werden. Kleiner Tipp vom Elbe-Gewürzhandel: es passt ebenfalls hervorragend zu Marmeladen oder fruchtigem Kompott. Wo kommen die kleinen Aromabomben her? Der ganze Pfeffer von Elbe-Gewürzhandel kommt aus dem südindischen Raum. Dort wächst die tropische Kletterpflanze mit dem botanischen Namen Piper nigrum schlingend in die Höhe von bis zu 15 Meter. Die Pfefferbeeren können erst nach ein paar Jahren geerntet und getrocknet werden. Schon vor Jahrhunderten wurde erkannt, wie wertvoll das Gewürz des ganzen Pfeffers mit seinem natürlichen Geschmack ist, weshalb der damalige Transport gerne von Räubern abgefangen wurde. Zur jetzigen Zeit brauchen Sie sich jedoch keine Gedanken mehr beim Versand machen, da der Versand von Elbe-Gewürzhandel sicher ist. Inzwischen gehört das Produkt zu den Allroundern in der Küche und steht immer in einer Pfeffermühle bereit. Häufig gestellte Fragen zu Schwarze Pfefferkörner: Sind schwarze Pfefferkörner gesund? Schwarze Pfefferkörner tragen viele Inhaltsstoffe in sich, welche die Gesundheit eines Jeden unterstützen. Vitamine und Mineralien sorgen für eine natürliche Balance in Körper und Geist. Im ganzen Pfeffer sind beispielsweise Vitamin A, B6 und K sowie Calcium, Eisen und Magnesium enthalten. Wie lange sind schwarze Pfefferkörner haltbar? Durch die ganze Form kann eine lange Haltbarkeit von bis zu vier Jahren bei richtiger Lagerung an einem licht- und wärmegeschützten Ort erreicht werden, da die Geschmäcker und der Duft in dem Korn eingeschlossen und geschützt sind. Warum sind ganze Pfefferkörner besser? Die Aromen vom Pfeffer bleiben länger erhalten, wodurch der Pfeffer zu jeder Zeit in der Küche aromatisch seine Besonderheiten entfalten kann. Gemahlener Pfeffer hingegen verliert seine Aromen bereits nach kurzer Zeit.
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Schmeckt stark und durchdringend aromatisch, kampferartig und leicht bitter. Würzt Gerichte der Mittelmeerküche, Lamm, Schwein, Kalb, Wild und Geflügel. Auch geeignet für Gemüse und Bratkartoffeln und Pilze. Sparsam, aber häufig verwenden. Beim Schmoren oder zum Schluss zermahlen dazugeben.
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